CDN und DDoS-Schutz vergleichen

Vergleichen Sie CDN- und DDoS-Angebote nach PoP-Abdeckung, Anycast, SLA, Egress-Kosten, Cache-Regeln, Datenschutz und EUR-Kosten für DACH-Projekte.

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Tarif Traffic Edges DDoS SLA Monatspreis Aktion

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So lesen Sie diesen Vergleich

CDN und DDoS-Schutz schieben eine Schutzschicht vor Ihre Ursprungsserver. Diese Seite vergleicht Angebote nach PoP-Abdeckung, Anycast-Routing, Cache-Regeln, SLA, Egress-Kosten und Schutzgrenzen, damit DACH-Projekte nicht erst beim Angriff oder bei der Rechnung merken, was wirklich enthalten ist und welche Kosten danach bleiben.

Wichtige Fallen vor der Auswahl:

  • Unbegrenzter Traffic bedeutet oft Fair-Use und keine Garantie für hohe RPS-Spitzen.
  • Kostenloser DDoS-Schutz kann nur volumetrische Angriffe abdecken, nicht teure Layer-7-Filter.
  • Ein niedriger Monatspreis sagt wenig aus, wenn Egress, zusätzliche Zonen, Log-Speicherung oder WAF-Regeln separat berechnet werden.
  • GDPR, Auftragsverarbeitung und Impressum bleiben Ihre Verantwortung, auch wenn der Edge-Dienst weltweit verteilt ist.

Für deutsche und europäische Projekte zählt zuerst der Standort der Ursprungsinfrastruktur. Hetzner ist als aktiver Anbieter mit Standorten in Deutschland, Finnland, den USA und Singapur erfasst. ALL-INKL ist als deutscher Anbieter für Server, Cloud, Domains und E-Mail erfasst, aber nicht aktiv im aktuellen Vergleich.

Ein brauchbarer CDN-Tarif nennt die Edge-Abdeckung, die Cache-Steuerung und die Kosten für ausgehenden Traffic. Ein brauchbarer DDoS-Tarif nennt Schutzgrenzen, Eskalationswege und Reaktionszeiten. Wenn diese Angaben fehlen, kaufen Sie keine Sicherheit, sondern eine Marketingzeile.

Nutzen Sie die Tabelle als erste Eingrenzung, nicht als Ersatz für eine Vertragsprüfung. Filtern Sie nach Region, Schutzfunktion und Preisperiode. Prüfen Sie danach SLA, Support-Kanal, Datenverarbeitung, Logs, Origin Shielding, Snapshot- oder Backup-Kosten und die Frage, wie teuer ein Anbieterwechsel nach einem Vorfall wird.